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Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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Fachgespräch "Schilddrüse" Teil 3

 

Fachgespräch "Schilddrüse: Warnsignale - Behandlung - OP" mit Chefarzt Dr. Zigouris, Eva Steeb und Dr. Marius Diehl

Teil 3 von 3

In Deutschland werden jährlich über 100tausend Eingriffe an der Schilddrüse und Nebenschilddrüse durchgeführt. Es ist daher einer der häufigsten Operationen in der Chirurgie. Doch wann muss dieser für viele schwere Schritt erfolgen?

Bei einer möglichen Operation wird entweder nur ein Teil der Schilddrüse entfernt oder die gesamte Schilddrüse.

Doch vor einem Eingriff gibt es noch einiges aus ärztlicher Sicht zu beachten. Chefarzt Dr. Christos Zigouris:

Des Weiteren sind die Laborwerte der Schilddrüsenhormone der letzten Wochen von Nöten, eine aktuelle Ultraschalluntersuchung, die über Größe, Lage und Gewebemuster Auskunft gibt. Sinnvoll vor einer OP ist es auch die Funktion der Stimmbänder von einem Hals-Nasen-Ohrenarzt zu prüfen. Damit sind wir für die OP vorbereitet, die übrigens in Vollnarkose stattfindet. Sie dauert etwa ein bis zwei Stunden. Dr. Christos Zigouris erzählt den genauen Ablauf:

Nach der Operation kann der Patient wieder seinen Alltag normal gestalten. Drei bis vier Tage bleibt man üblicherweise stationär.