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Freitag, 09. März 2018 - Pressemitteilung

"Darmkrebsvorsorge - da geh´ ich hin!“

Der März 2018 ist Darmkrebsmonat. Experten informieren: Vortragsveranstaltung am 21. März im Klinikum Idar-Oberstein

Idar-Oberstein. Darmkrebs gehört unverändert zu den häufigsten Tumorerkrankungen weltweit und stellt eine große medizinisch wie sozioökonomische Herausforderung dar. In Deutschland erkranken jährlich immer noch mehr als 60.000 Personen; 25.000 sterben an Darmkrebs. Typische Symptome wie Stuhlunregelmäßigkeiten, Bauchschmerzen, Blut im Stuhl und Gewichtsabnahme treten meist erst dann auf, wenn der Krebs bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat. Die Tumorstadien entscheiden über die Behandlungsmöglichkeiten und die Prognose. Daher kommt der Früherkennung eine besondere Bedeutung zu.

Im Rahmen einer Initiative des Netzwerkes gegen Darmkrebs informieren Experten des Klinikums Idar-Oberstein zusammen mit niedergelassenen Internisten über Vorsorge, Früherkennung und Behandlung des Dickdarmkrebses.

Am 21. März 2018 von 17.00 bis 18:30 Uhr informieren bei der Vortragsveranstaltung „Idar-Oberstein gegen Darmkrebs“ im Hörsaal des Klinikums Idar-Oberstein fünf Experten zum Thema. Im Anschluss stehen sie zusammen mit dem niedergelassenen Internisten Dr. Peter Küpper aus Idar-Oberstein für Fragen zur Verfügung. Es moderiert Dr. med. Sebastian Gregor, Chefarzt der Medizinischen Klinik I des Klinikum Idar-Oberstein GmbH:

Programm:
•    17.00 - 17.15 Uhr
Dr. med. Sebastian Gregor, Chefarzt der Medizinischen Klinik I:
Begrüßung und Einführung in das Thema: Darmkrebs

•    17.15 - 17.30 Uhr
Dr. Ralf Wulff, Internist aus Birkenfeld
„Früherkennung und Vorsorge von Darmkrebs“

•    17.30 - 17.45 Uhr
Dr. Christos Zigouris, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimal-invasive Chirurgie:
„Ist Darmkrebs durch eine Operation heilbar?“

•    17.45 - 18.00 Uhr
Dr. Lothar Wisser, Chefarzt der Abteilung für Strahlentherapie:
„Die Rolle der Strahlentherapie bei der Behandlung von Darmkrebs“

•    18.00 - 18.15 Uhr
Dr. Marina Bischoff, Oberärztin der Medizinischen Klinik I:
„Medikamentöse Therapie von Darmkrebs“

•    Anschließend Diskussion mit den Referenten, dem Moderator sowie dem niedergelassenen Internisten und Präsentation einer Endoskopieeinheit mit praktischer Vorführung einer Polypektomie.

Die Stiftung LebensBlicke setzt sich seit für die umfassende Information der Bevölkerung über die Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung ebenso wie für die Motivation zur Teilnahme an den angebotenen Maßnahmen ein. Sie leistet dies besonders durch Öffentlichkeitsarbeit in Print- und elektronischen Medien, bundesweite Veranstaltungen über ein Netz von Regionalbeauftragten und durch intensive Teilnahme am zentralen Darmkrebsmonat März eines jeden Jahres. Darüber hinaus hat die Stiftung mehr als 90 namhafte Befürworter wie beispielsweise Winfried Kretschmann, Dagmar Berghoff, Wolfgang Schäuble, André Schürrle, Julia Klöckner und Jürgen Drews.

Mit dem Darmkrebsmonat März 2018 rufen die Partner des Netzwerkes gegen Darmkrebs – Deutsche Krebshilfe, Deutsche Krebsgesellschaft, Stiftung LebensBlicke, Felix Burda Stiftung, Kassenärztliche Bundesvereinigung und Gastro-Liga – mit zahlreichen Aktionen die Bevölkerung dazu auf, regelmäßig Angebote der Krebsfrüherkennung wahrzunehmen.

 


V.i.S.d.P.


Hendrik Weinz
Verwaltungsdirektor


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