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Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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Freitag, 06. September 2019 - Pressemitteilung

Prostatakrebsfrüherkennung – Chefärztin Professor Dr. Zwergel referiert


62.000 Männer erkranken jährlich in Deutschland an Prostatakrebs. Fast 20 Prozent dieser Patienten sterben trotz guter Behandlungschancen. Ein Informationsabend in der Stadtbibliothek Idar-Oberstein gibt Auskunft über das Krankheitsbild, Früherkennungsverfahren und Behandlungsmöglichkeiten.

 

Idar-Oberstein. Am Dienstag, den 17. September 2019, von 17 bis 19 Uhr, informieren Prof. Dr. Ulrike Zwergel, Ärztliche Direktorin und Chefärztin der Klinik für Urologie im Klinikum Idar-Oberstein und Wolfgang Fuchs, Vorsitzender der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Idar-Oberstein-Kirn e.V. in der Stadtbibliothek in Idar-Oberstein über das Prostatakarzinom. Das Krankheitsbild, die verschiedenen Früherkennungsverfahren und die Behandlungsmöglichkeiten werden sowohl aus medizinischer Sicht beleuchtet, als auch aus dem Blickwinkel der Betroffenen besprochen.

 

In Deutschland erkranken jährlich über 62.000 Männer an Prostatakrebs. Früh entdeckt, sind die Heilungschancen sehr gut. Dennoch sterben hierzulande jährlich etwa 12.000 Männer an dieser Krankheit. Die Krankenkassen zahlen ab 45 Jahren eine jährliche Früherkennungsuntersuchung. Noch wird diese Leistung aber nicht genug wahrgenommen.

 

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Organisiert wurde der Themenabend über das Projekt zur Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung im Landkreis Birkenfeld.

 

Über das Projekt zur Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung

In dem bundesweit angelegten und in Rheinland-Pfalz an 21 Standorten umgesetzten Projekt arbeiten Jobcenter gemeinsam mit den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) an einer Ausweitung der Gesundheitsförderung bei erwerbslosen Menschen. Die Koordination des Projektes übernimmt in Rheinland-Pfalz im Auftrag der GKV die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) in Trägerschaft der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG).
Hintergrund ist der im Präventionsgesetz von 2015 festgehaltene Schwerpunkt auf Gesundheitsförderung bei Menschen in benachteiligten Lebenslagen. Im Landkreis Birkenfeld ist das Jobcenter Idar-Oberstein Partner im Projekt.

Bei Rückfragen steht Ihnen im Projekt Felicia Paese, 061312069-83, fpaese(at)lzg-rlp.de, gern zur Verfügung.



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